Ein Speicher für dein Balkonkraftwerk speichert überschüssigen Solarstrom für die Nacht. Aber lohnt sich die Investition? Wir rechnen nach.
Ein normales Balkonkraftwerk produziert tagsüber Strom, den du sofort verbrauchst. Was du nicht verbrauchst, wird kostenlos ins Netz eingespeist — verschenkt also.
Ein Speicher (Batterie) ändert das: Überschüssiger Strom wird in einem Akku gespeichert und kann abends/nachts genutzt werden. So erhöhst du deinen Eigenverbrauch von typisch 30–50% auf bis zu 70–80%.
Hier wird es ehrlich: Finanziell lohnt sich ein Speicher für ein Balkonkraftwerk aktuell nur bedingt.
| Ohne Speicher | Mit Speicher | |
|---|---|---|
| Anschaffung | ~700 € | ~1.700 € (+1.000 €) |
| Eigenverbrauch | ~40% | ~75% |
| Nutzbare kWh/Jahr | ~340 kWh | ~640 kWh |
| Ersparnis/Jahr | ~115 € | ~218 € |
| Amortisation | ~6 Jahre | ~8 Jahre |
* Bei 800W, 850 kWh Jahresertrag, 0,34 €/kWh Strompreis
Das intelligenteste System: Der PowerStream-Wechselrichter steuert automatisch, ob Strom verbraucht, gespeichert oder eingespeist wird. Die Delta 2 Max kann auch als Notstrom dienen.
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